Ordnung im Nähzimmer – a new home for the sewing stuff

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Heute wird mal wieder aufgeräumt. Diesmal: im Arbeitszimmer, dem Paradies für kreative Köpfe und näh-lustige filigran-Bastler. Wenn es bei euch im Arbeitszimmer auch nur halb so schlimm aussieht wie bei mir, dann habe ich nun eine super Lösung für euch! Es waren einmal kahle Wände und das Chaos von Kleinen Utensilien ist auch vorbei! Ich habe eine Möglichkeit gesucht, meine Garn-/Fadenrollen unterzubringen, damit sie nicht pausenlos vom Tisch kullern, oder sich in einer Ecke stapeln. Nun reihen sich die kleinen Freunde alle brav sortiert an der Wand auf, ohne Platz auf dem Arbeitstisch wegzunehmen! Man kann natürlich so schön dekorativ auch andere Kleinigkeiten unterbringen, wie Werkzeuge, Stifte oder Tytchen mit Anhängern oder Ähnlichem.
So sah es letzte Woche noch bei mir aus:
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Um in dieses Tohuwabohu ein wenig Struktur zu bekommen, ohne neue Schränke für viel Geld kaufen zu müssen oder gar… ich kann es kaum aussprechen… etwas wegzuwerfen — habe ich mir diese Lösung für mein Problem überlegt: alle Röllchen mit Nähgarn und auch die des Unterfadens der Nähmaschine werden an Bilderrahmen aufgehangen, die man dann an der Wand über der Arbeitsfläche platzieren kann – so sind sie noch in Reichweite, nehmen jedoch keinen Platz auf dem Tisch weg.
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Bilderrahmen, die sich dafür eignen habe ich reduziert (da jeder auf der Rückseite eine kleine Macke hat) in einem Möbelhaus gefunden. Diese hier sind aus Holz, weswegen ich einfache kurze und lange Nägel für die unterschiedlichen Aufhängungen verwenden konnte. Wenn man Rahmen aus Plastik nutzen möchte, muss man natürlich Schrauben benutzen und eventuell ein kleines Loch vorbohren, damit der Rahmen nicht bricht oder reißt!
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Zum Schluss noch ein paar hübsche und inspirierende Fotos in die Rahmen, passend zum Thema “Nähen und Kleidung” und fertig ist die neue ordentliche Aufbewahrung!

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